Schöne Weihnacht

Seit 2012 veröffentlicht Dietmar Bittrich die gesammelten Weihnachtsgeschichten rund um die bucklige Verwandtschaft.

In der neuen Ausgabe „Blut ist dicker als Glühwein“ erzählen unter anderem Helene Bockhorst, erste Gewinnerin des Hamburger Comedy Pokals, oder Andre Herrmann, der für Serien wie „Olaf macht Mut“ oder „Neo Magazin Royal“ schreibt.

Die Geschichten sind wie aus dem richtigen Leben. Für alle die nicht wirklich wissen, wie sie Weihnachten feiern sollen, zusammen mit der buckligen Verwandtschaft.

Michael Scheidle

„Blut ist dicker als Glühwein“ von Dietmar Bittrich (Hg.),
Rowohlt Taschenbuch,
10,99 Euro

Schöne Weihnacht

Seit 2012 veröffentlicht Dietmar Bittrich die gesammelten Weihnachtsgeschichten rund um die bucklige Verwandtschaft.

In der neuen Ausgabe „Blut ist dicker als Glühwein“ erzählen unter anderem Helene Bockhorst, erste Gewinnerin des Hamburger Comedy Pokals, oder Andre Herrmann, der für Serien wie „Olaf macht Mut“ oder „Neo Magazin Royal“ schreibt.

Die Geschichten sind wie aus dem richtigen Leben. Für alle die nicht wirklich wissen, wie sie Weihnachten feiern sollen, zusammen mit der buckligen Verwandtschaft.

Michael Scheidle

„Blut ist dicker als Glühwein“ von Dietmar Bittrich (Hg.),
Rowohlt Taschenbuch,
10,99 Euro

Flirting with disaster

Beim Feiern in einem exklusiven Club lernt die angehende Lehrerin Hyacinth den charmanten Smith kennen. Es scheint alles in einer perfekten Liebesgeschichte zu enden, doch Smith wird ihr einige Tage später an ihrem Arbeitsplatz, einer Problemschule, als neuer Schüler vorgestellt. Scheinbar hat er sich im Club als älter ausgegeben und muss ausgerechnet in ihrer Klasse ein Schuljahr nachholen. Um ihren Beruf nicht zu gefährden muss sie sich von ihm distanzieren... Ein sehr flüssiger und stimmiger Schreibstil trifft auf eine spannende und unberechenbare Handlung. Während des Lesens hat man das Gefühl zu wissen, wie die Geschichte weitergeht. Doch letztendlich kommt alles anders als gedacht und man hat am Ende den „Aha-Effekt“. Klare Empfehlung auch für junge Leser. Eva Barth

„Flirting with disaster“ von
Annie Kelly, Rowohlt Verlag

9,99 Euro

Flirting with disaster

Beim Feiern in einem exklusiven Club lernt die angehende Lehrerin Hyacinth den charmanten Smith kennen. Es scheint alles in einer perfekten Liebesgeschichte zu enden, doch Smith wird ihr einige Tage später an ihrem Arbeitsplatz, einer Problemschule, als neuer Schüler vorgestellt. Scheinbar hat er sich im Club als älter ausgegeben und muss ausgerechnet in ihrer Klasse ein Schuljahr nachholen. Um ihren Beruf nicht zu gefährden muss sie sich von ihm distanzieren... Ein sehr flüssiger und stimmiger Schreibstil trifft auf eine spannende und unberechenbare Handlung. Während des Lesens hat man das Gefühl zu wissen, wie die Geschichte weitergeht. Doch letztendlich kommt alles anders als gedacht und man hat am Ende den „Aha-Effekt“. Klare Empfehlung auch für junge Leser. Eva Barth

„Flirting with disaster“ von
Annie Kelly, Rowohlt Verlag

9,99 Euro

Software-Check: Photolemur

Ich lud mir Photolemur 2.2 Spectre als eigenständiges Programm für Windows herunter. Die Installation dauerte nur wenige Minuten, verlief selbsterklärend mit nur wenigen Klicks. Als Plugin für Lightroom ist die Software ebenfalls erhältlich. Allerdings habe ich dieses nicht ausprobiert. Für 29,75 Euro bekommt man die Einzellizenz, für 49,98 Euro die Familienversion mit bis zu fünf Lizenzen. Was ich besonders spannend fand, war die Möglichkeit, mit dem Programm mehrere Formate bearbeiten zu können. Die Ergebnisse waren unterschiedlich, zwischen kaum spürbar bis wirklich beeindruckend. Einzig wer auf sehr kräftige Farben steht, findet hier vielleicht nicht seine Erfüllung. Ansonsten funktionieren die 12 Attribute wie Farbwiederherstellung/-reparatur, Himmelsverbesserung, Belichtungskorrektur und Dunstfilter recht gut. Für eine erste, schnelle Bearbeitung der eigenen Schnappschüsse kann ich das Programm empfehlen. Für detaillierte Korrekturen ist es allerdings nichts.

Antje Freudenthal

Software: Photolemur 2.2 Spectre

Mit künstlicher Intelligenz Fotos verbessern

Software-Check: Photolemur

Ich lud mir Photolemur 2.2 Spectre als eigenständiges Programm für Windows herunter. Die Installation dauerte nur wenige Minuten, verlief selbsterklärend mit nur wenigen Klicks. Als Plugin für Lightroom ist die Software ebenfalls erhältlich. Allerdings habe ich dieses nicht ausprobiert. Für 29,75 Euro bekommt man die Einzellizenz, für 49,98 Euro die Familienversion mit bis zu fünf Lizenzen. Was ich besonders spannend fand, war die Möglichkeit, mit dem Programm mehrere Formate bearbeiten zu können. Die Ergebnisse waren unterschiedlich, zwischen kaum spürbar bis wirklich beeindruckend. Einzig wer auf sehr kräftige Farben steht, findet hier vielleicht nicht seine Erfüllung. Ansonsten funktionieren die 12 Attribute wie Farbwiederherstellung/-reparatur, Himmelsverbesserung, Belichtungskorrektur und Dunstfilter recht gut. Für eine erste, schnelle Bearbeitung der eigenen Schnappschüsse kann ich das Programm empfehlen. Für detaillierte Korrekturen ist es allerdings nichts.

Antje Freudenthal

Software: Photolemur 2.2 Spectre

Mit künstlicher Intelligenz Fotos verbessern

© WochenPost 11.12.2018 15:28
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